Bandbio

SCHWIMMER ist eine vier Mann starke, deutschsprachige Alternative-Rock Band aus Lüneburg. Gegründet Ende 2011 ging die Band im März 2012 zum ersten Mal live.

Die letzten 5 Jahre ihrer Bandgeschichte verbrachten sie damit, sich in den Clubs und auf den Festivals Norddeutschlands die Finger wund zu spielen und fanden schnell eine feste Anhängerschaft mit ihren auf Deutsch gesungenen, kraftvollen und positiven Songs.

Ende 2014 brachten SCHWIMMER ihre erste, über Crowdfunding finanzierte EP „Keine halben Sachen“ auf den Markt. Mit über 4400€, finanziert durch Fans und Freunde, konnten sie Ihren Traum der ersten CD verwirklichen. „Keine halben Sachen“ ist überall digital erhältlich.

Derzeit befindet sich die Band erneut im Studio, um ihr erstes Album aufzunehmen, welches vorraussichtlich noch dieses Jahr erscheinen wird.

Größte Meilensteine bis jetzt: Support für eine Doppel-Show der bekannten Rock-Band Madsen, sowie Stefanie Heinzmann, Rage, Der Fall Böse und Selig.

Pressestimmen

„Mehr geht nicht – das LOGO explodiert – Mehr als 300 Zuschauer in Ekstase – Was für eine Nacht. Das LOGO brennt und 330 musikbegeisterte Fans kriegen alles, was das Herz begehrt. […] SCHWIMMER bringt die Menge dann entgültig zum Tanzen. Klasse Texte, deutsch gesungen, fette Gitarren, alles präzise und auf den Punkt. So muss Alternative Rock sein.“ – emergenza.de, 18.01.2014

„Madsen-Weihnachtskonzert – […]Die vierköpfige Band Schwimmer aus Lüneburg und Umgebung bot soliden, ausgereiften Alternative-Deutschrock und gab Vollgas auf der Bühne. Stilistisch passen sie wunderbar zum Madsensound. Frontmann Daniel, ein Strahlemann mit Charisma, gewann das Publikum schnell für sich und heizte ihm zusammen mit seinen Bandkollegen ordentlich ein. So war es nicht verwunderlich, dass es zahlreiche Zugaberufe gab und sie nach dem Konzert Autogramme geben mussten. Eine bessere Vorband hätte sich Madsen nicht wünschen können.[…]“

ac – Elbe-Jeetzel-Zeitung, 22.12.2012

„wird Zeit, die Welt braucht Bands wie Schwimmer, Lieder, die übers Radio in den tristen Alltag wehen, dort Luft und Herz mit Lebensfreude und jugendlicher Selbstwirksamkeit erfüllen.“

Q-Scene, 12/2012

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